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Welche Holzarten gibt es für Terrassendielen?

Die Verwendung von Holz als hochwertiger Bodenbelag im Außenbereich für Terrassen und Freiflächen erfährt immer größere Beliebtheit. Die Vielfalt an unterschiedlichen Holzarten, Profilen sowie Oberflächenfarben machen Terrassenbeläge in ihrem Garten zu einem wichtigen Eintrichtungsgegenstand. Sehr begehrt ist die Verwendung von Holz als Terrassenbelag. Terrassenbeläge aus Holz stellen eine preiswerte und harmonische Alternative zu anderen Terrassenbelägen dar.


Ipe (südamerikanischer Walnuß)

...ist mit Abstand eines der besten Terrassenhölzer. Diese Holzart zeichnet sich vor allem durch seine sehr schöne, homogene und natürliche schokoladenbraune Farbe aus, zudem hat diese Holzart spezielle mineralische Inhaltsstoffe, welche sie für den Einsatz im Außenbereich so überdurchschnittlich gut auszeichnet. Ipe ist im Prinzip astrein, frei von Pinholes und hat keinen Wechseldrehwuchs. Kleine Fehlstellen sind technisch nachgebessert. Wir empfehlen Ihnen als Unterkonstruktion ein Holz in der gleichen Dauerhaftigkeitsklasse.


Cumaru (südamerikanisches Teak)

...ist eines der hochwertigsten Hölzer für Terrassenbeläge. Diese Holzart besticht durch ihren braunen, natürlichen Ton, ist im Prinzip astrein und frei von Pinholes. Typisch für Cumaru ist der Wechseldrehwuchs im Holz, dieser zeichnet sich unter anderem durch rauhe Stellen in der Oberfläche ab. Unser Cumaru wird nach der Proflierung in einem weiteren Arbeitsschritt zusätzlich einseitig mit 80er und 120er Körnung geschliffen. Hierdurch erzielen wir eine schöne glatte Oberfläche. Wir empfehlen Ihnen als Unterkonstruktion ein Holz in der gleichen Dauerhaftigkeitsklasse.


Garapa

...ist eine gute qualitative Alternative zu Bangkirai. Diese Holzart zeichnet sich vor allem durch ihren schönen, natürlichen honiggelben Farbton aus, welcher nach der Verlegung ins bräunliche übergeht. Garapa erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Garapa ist im Prinzip frei von Ästen und Pinholes und weist zudem eine hohe Haltbarkeit im Außenbereich auf. Wir empfehlen Ihnen als Unterkonstruktion ein Holz in der gleichen Dauerhaftigkeitsklasse.


Thermo-Esche

...ist wohl im Moment die hochwertigste Alternative zu den Tropenhölzern. Durch ein sehr aufwendiges Wasserdampf-Hitze-Verfahren wird die Esche thermisch behandelt. Hierdurch erhält diese ihren schönen, braunen Ton und vor allem Ihre Witterungsbeständigkeit. Thermo-Esche ist ein relativ astarmes Hartholz und ist somit bestens als Terrassendiele geeignet. Wir empfehlen Ihnen als Unterkonstruktion ein Holz in der gleichen Dauerhaftigkeitsklasse.


Massaranduba

...ist eine gute, qualitativ, hochwertige Alternative zu Bangkirai. Diese Holzart zeichnet sich vor allem durch ihren schönen, natürlichen rötlichen Farbton aus, welcher nach der Verlegung in die Farbe Rotbraun übergeht. Massaranduba ist neben Bangkirai das wohl bekannteste Holz für den Außenbereich. Es erfreut sich immer größerer Beliebtheit, da es im Prinzip frei von Ästen und Pinholes ist und zudem eine hohe Haltbarkeit im Außenbereich aufweist. Wir empfehlen Ihnen als Unterkonstruktion ein Holz in der gleichen Dauerhaftigkeitsklasse.


Curupau (das schwarze Gold aus Südamerika)

...ist eine ganz individuelle und extravagante Holzart. Anfangs im Grundton hellbraun, verändert sich die Farbe durch die natürliche UV-Einstrahlung rasch zu einem angenehmen rotbraun. Natürliche dunkle Einläufe längseits der Maserung verleihen dieser Holzart einen ganz besonderen, individuellen und exklusiven Charme. Kleine Fehlstellen sind technisch nachgebessert. Wir empfehlen Ihnen als Unterkonstruktion ein Holz in der gleichen Dauerhaftigkeitsklasse.


Bangkirai (Yellow-Balau)

...ist eines der bekanntesten und weitverbreitesten Exotenhölzer für den Außenbereich. Diese Holzart zeichnet sich vor allem durch ihren bekannten, rotbraunen Farbton aus. Bangkirai ist im Prinzip frei von Ästen und besitzt in der Sortierung PRIME nur vereinzelt Pinholes. Wir empfehlen Ihnen als Unterkonstruktion ein Holz in der gleichen Dauerhaftigkeitsklasse.


Teak

...ist wohl zurecht das bekannteste und das hochwertigste Holz für den Außenbereich. Den Ursprung seines Erfolges für den Außenbereich liegt bei der anspruchsvollen Verwendung im Bootsbau. Durch diese sehr guten Voraussetzungen fand die Holzart Teak auch schnell den Weg auf die Terrasse. Egal ob glatt oder fein gerillt besticht Teak durch seinen schönen und interessanten braunen Farbton. Zudem kann man diese Holzart mit einer schwarzen Gummilippe verlegen und erzielt hierdurch eine sogenannte Boots/Schiffsdeckoptik (Terrassenfugendichtungsband). Teak ist im Prinzip astrein, frei von Pinholes. Wir empfehlen Ihnen als Unterkonstruktion ein Holz in der gleichen Dauerhaftigkeitsklasse.


Douglasie

...aus heimischer Herkunft ist eines der günstigsten Terrassenhölzer, aber durchaus geeignet für den Außenbereich. Die Güteklasse I/III nachsortiert ist mit Ästen, jedoch ohne Durchfalläste. Wir empfehlen Ihnen als Unterkonstruktion ein Holz in der gleichen Dauerhaftigkeitsklasse.


Sibirische Lärche

...ist eines der gefragtesten Hölzer für den Außenbereich. Aufgrund des natürlichen, hellbraunen Farbtones mit leichtem Rotstich findet diese Holzart große Beliebtheit. Dieses Holz stellt eine preiswerte Alternative zu den Exotenhölzer dar. Wir empfehlen Ihnen als Unterkonstruktion ein Holz in der gleichen Dauerhaftigkeitsklasse.


Eiche

...ist eine bedingte Alternative zu den Tropenhölzern. Wer jedoch eine deutsche Holzart aus nachhaltiger Forstwirtschaft möchte ist bei dieser Holzsorte genau richtig. Die Eiche hat festverwachsene Äste und ist auf der Sichtseite im Prinzip splintfrei. Offene Risse in Aststellen, sowie Haarrisse sind holztypisch. Wir empfehlen Ihnen als Unterkonstruktion ein Holz in der gleichen Dauerhaftigkeitsklasse.

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