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Zargen für Wohnungseingangstüren

Wir bieten Ihnen eine große Auswahl hochwertiger Zargen für Wohnungseingangstüren. Sie haben die Wahl zwischen pflegeleichten und strapazierfähigen CPL-Zargen in Weiß, diversen Farben oder mit Holz-Design Oberfläche.

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Materialien, Maße, Varianten - welche Kriterien gilt es beim Kauf und Einbau zu beachten?

Wenn Sie sich mit Zargen für Wohnungseingangstüren beschäftigen - also dem Rahmen, in den die Tür eingefasst wird - bieten wir Ihnen hier eine umfassende Übersicht: Funktionen, Materialien, Maße, Varianten und welche Kriterien gilt es beim Kauf und Einbau zu beachten.


Was ist eine Zarge?

Der Begriff Zarge bezeichnet den Rahmen, der die Wandöffnung der Türlaibung einfässt und in den das Türblatt eingebaut wird. Die Zarge verbindet das Türblatt mit der Wand, sorgt für eine stabile Auflage, bündigen Anschlag, ggf. Dichtung und Sicherung. Sie bildet den sichtbaren Übergang zwischen Wand und Türblatt.


Materialien

Bei Wohnungseingangstüren sind verschiedene Materialien üblich, mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen:
  • Holz/Massivholz bzw. Holzwerkstoffe (z. B. Vollspan, Multiplex) - warme Optik, gute Verarbeitung.
  • Metall (z. B. Stahlblech) - sehr robust, gute Wahl bei Sicherheits-/Brandschutzanforderungen.
  • Beschichtete Zargen (z. B. CPL-Schichtstoffe) oder Farb-/Lackoberflächen - ermöglichen moderne Optiken. Material Span mit CPL-Decklage.
  • Kombinationen: z. B. Metallrahmen mit Holzoptik oder Holzrahmen mit Metallabdeckung.

  • Montageart / Aufbau

  • Umfassungszarge (klassischer Rahmen), rahmt die Wandöffnung ringsum.
  • Blockzarge (Blockrahmen) wird in Wandöffnung eingefasst, häufig bei Altbau oder bei dicken Wänden.
  • Sanierungszarge, die statt kompletter Erneuerung einer Wandöffnung eingefügt wird, z. B. bei Nachrüstung von Wohnungseingangstüren.

  • Damit eine Zarge richtig passt, sind die Maße entscheidend - sowohl der Wandöffnung als auch der Zargenrahmentiefe. Einige wichtige Hinweise:

  • Die Zarge muss zur Wanddicke passen. Standardtiefe z. B. 105, 125, 145, 165 und 185 mm ± Toleranzen möglich.
  • Standardbreiten für Türblätter laut Norm z.B. Nennmaß 635 × 2010, 760 × 2010 mm.
  • Beim Ausmessen: Lichtes Maß der Wandöffnung, Tiefe der Wand (inkl. Putz oder Verkleidung) sowie vorhandene Zargen beachten.

  • Wichtig: Für Wohnungseingangstüren zusätzlich auf Tiefe der Zarge, Anschlag, Sicherheitsanforderungen (z. B. Einbruchschutz) achten - eine klassische Innentür-Zarge sollte nicht verbaut werden.

    Besondere Anforderungen bei Wohnungseingangstüren

    Während bei Innentüren oft funktionale und optische Aspekte dominieren, kommen bei Wohnungseingangstüren zusätzliche Kriterien hinzu:

  • Einbruchschutz / Sicherheit, die Zarge muss stabil sein, ggf. mit verstärktem Anschluss zur Wand, ggf. mit Stahlprofilen. Beispiel: Sanierungszarge übernimmt Funktion von Sicherheit und Schallschutz.
  • Schallschutz und Dichtigkeit ist in Mehrparteienhäusern wichtig. Zarge und Anschlag müssen entsprechend ausgeführt sein.
  • Brandschutz: Manche Wohnungseingangstüren sind brandschutzverglast oder -zertifiziert. Die Zarge muss entsprechend ausgelegt sein (Material, Abstand, Anschluss).
  • Optik und Design: Im Treppenhaus und Bereich des Wohnungseingangs zählt das Erscheinungsbild, die Zarge sollte zum Türblatt passen (Farbe, Oberfläche) sowie langlebig sein.
  • Montage und Sanierung: Bei Umbauten oder Sanierung kann eine Zarge eingesetzt werden, die ohne großen Abriss eingebaut werden kann (z. B. Aufschraubzarge oder Sanierungszarge).

  • Kaufkriterien

    Wenn Sie eine Zarge für eine Wohnungseingangstür auswählen, achten Sie auf folgende Kriterien.

  • Materialqualität: Massives Holz oder stabile Metallprofile – keine dünne minderwertige Ausführung.
  • Maßgenauigkeit: die Zarge muss zur Wandöffnung passen – Tiefe, Breite, Höhe. Eine falsch tief ausgeführte Zarge führt zu Spalten oder schlechter Funktion.
  • Anschlag und Öffnungsrichtung: Links oder rechts angeschlagen? In welche Richtung öffnet die Tür? Entscheidend bei Zarge-Ausführung.
  • Befestigung und Verankerung: Insbesondere bei massiven Wänden / Betondecken – die Zarge muss ordnungsgemäß befestigt sein.
  • Anschlüsse und Übergänge: Bei Kombination mit Bodenplatte, Schwelle, Dichtung – vor allem für Wohnungseingang wichtig.
  • Oberfläche und Kante: Farbe/Lack/CPL Oberfläche sollte zum Türblatt passen. Die Kantenform (Rundkante, Designkante) beeinflusst die Optik.
  • Zukunfts-/Wartungsaspekte: Korrosionsschutz bei Metallzargen, Pflegeaufwand bei Holz, Austauschmöglichkeit.
  • Normen und Zertifikate: Achten Sie darauf, dass die Zarge und Tür den erforderlichen Normen (z. B. DIN, Einbruchschutz) entsprechen. Bei uns erhalten Sie ausschlißlich hochwertige Ware, die allen gesetzlichen Anforderungen vool und ganz entspricht.

  • Tipps fürs Ausmessen und den Einbau

  • Messen Sie zuerst die Wandöffnung ohne alten Rahmen (falls entfernt). Breite, Höhe, Tiefe der Laibung inklusive Putz oder Verkleidung.
  • Messen Sie den Untergrund / Wandbeschaffenheit – z. B. Beton, Mauerwerk, Trockenbau – das beeinflusst Befestigung der Zarge.
  • Achten Sie auf Sockelhöhe / Verglasung / Schwelle – bei Wohnungseingangstüren kann eine Schwelle vorhanden sein oder eine Dichtung unterhalb nötig sein.
  • Beim Einbau: Zarge unbedingt lot- und fluchtgerecht montieren, insbesondere oben und seitlich – sonst schliesst das Türblatt nicht richtig.
  • Bei Sanierung: Eine Aufschraubzarge kann ohne grossen Abriss gesetzt werden, das spart Kosten und Aufwand.
  • Nach dem Einbau: Prüfen Sie Anschlag, Spaltmaß zwischen Türblatt und Zarge, Dichtung/Luftdichtheit, ggf. Einbruch- oder Brandschutzanforderungen.